Bilder und Geschichten

Das Haus am Park - Wyk auf Föhr, Südstrand

Das blaue Fachwerkhaus wurde unter einer heute mächtigen Buche am Rande des schönen Norsee-Kurparks errichtet, den der Apotheker Stockmann um die Jahrhundertwende 1800 / 1900 kargem Boden mildem Winter und heftigen Stürmen abgetrotzt hat.

Das Erdgeschoss - 2 Personen und Kleinkinder

Einrichtung und Ambiente werden Ihnen gefallen. Das EG ist mit Wohnzimmer, Schlafzimmer mit Doppelbett, Bad, getrennter Küche, Flur und Terrasse großzügig und geräumig für 2 Personen oder Familien mit kleinen Kindern.
Das Schlafzimmer der Eltern ist groß genug, um dort noch eines der schönen, weißen Klappbetten 60 x 120 aus Holz aufzustellen.
So sind in einem EG 2 Pers mit/ohne Kleinkindern, im OG 4 Pers., in der Haushälfte 6 Pers. und im ganzen Haus 12 Personen gut aufgehoben.
Die Einrichtung ist von Qualität. Wir hoffen, dass Sie sich in dem Fachwerkhaus mit friesischem Ambiente, Ständer- und Deckenbalken zu jeder Jahreszeit recht wohl fühlen.

Das Obergeschoss - 2 bis 4 Personen, zwei Schlafbereiche

Das Obergeschoss ist grundrissgleich mit dem EG, zunächst wegen der Dachschrägen ein wenig kleiner, aber dann durch Treppe und Spitzboden wieder größer. Es wird gern für 4 Personen genommen, Erwachsene, Heranwachsende und Kinder im schulpflichtigen Alter.
Der zweite Schlafbereich in dem großen Spitzboden mit einer Grundfläche von 4m x 7m spitzt sich zeitartig zu, ist hell, luftig und nicht nur bei Kindern sehr beliebt, die dort eigenes Reich haben.
Man gelangt dorthin über die steile, gut begehbare Innentreppe mit offenen Stufen und Teppichbodenbelag. Das verlangt normale Gehfähigkeit.
Die Buchenäste sind im OG zum Greifen nahe. Man blickt tief in den Park. Im Herbst kann man gerade noch das Meer erblicken und hört bei kräftigem Sturm die Wellen rauschen.

Blick ins Schlafzimmer, in Küche und Bad, Grundrisse

Die Schlafzimmer haben Doppelbetten 180 cm x 200 cm. Die Küche ist zeitgemäß mit Geschirrspüler, Microwelle und allem ausgestattet, was man so braucht, auch Wein-, Sekt, Bier, Grogglas und Schnapsgläschen. Die Bäder sind frisch und renoviert.
Eine große Sauna ist im Keller rechts, Waschmaschine und Trockner in jeder Haushälfte, Münzer für alle.

Spaziergänge, Radfahrten - endlos und für jeden Geschmack - Kurpark, Seepromenade, Altstadt und Hafen Felder und Marschen

Die Seepromenade ist in der Hochsaison und Sylvester der Anziehungspunkt, die Achse zum Flanieren, Sehen und Gesehen werden. Der Blick des Spaziergängers geht über die Sonnenanbeter hinweg zu der langen Nase, der Halligkette Langeneß, und Amrum. Helgoland verschwindet tags 40 sm hinter dem Horizont und sendet nachts den huschenden Finger des Leuchtturms.
Der historische Nordseekurpark war einst exclusiv für die Hausgäste des noblen Sanatoriums wie auch der Strand, an dem heute unsere Hausgäste ihren Strandkorb aufstellen. Den Obulus kassiert der Herr Bürgermeister - und hält dafür die kleinen hölzernen Bungalows im Kurpark in Schuss - damals vornehme Einsiedeleien des Sanatoriums und heute von jungen, feiernden Freizeithelfern behaust.

Kinder, Spielplätze und Veranstaltungen

Die Veranstaltungen der Kurverwaltung und Kirchengemeinden für Kinder sind wirklich reichhaltig und gut - schon für ganz kleine und die flügge werdenden. Da schaut man jedes Jahr im Web nach - oder besser regt zum selber Suchen an.
In fünf Minuten erreichen die Eltern den großen, windgeschützt gelegenen Seilbahnspielplatz. Einfach den Eulenkamp einmal nicht zum Strand, sondern entgegengesetzt zum Grünstreifen gehen - immer geradeaus, bis man plötzlich da ist. Kinder können dort mit der roten Hörmuschel auch in den Erdboden lauschen, das Meeresrauschen und Australien hören.

Yachthafen

Gleich neben dem Fährhafen liegt der Yachthafen. Er ist nicht mondän. Das gibt es nicht auf Föhr, aber oben auf dem Deich ist das Restaurant-Cafe "Klein Helgoland". Davor grasen Schafe und drinnen man ist gut aufgehoben.
Es haben dort schon stolze Motorschiffe, nicht rasende Boote, sondern Hochsee gängige Schiffe aus Frankreich fest-gemacht. Das Segeln im Wattenmeer ist schwierig, der Tiefgang gering und die unsteten Ströme sind schwer beherrschbar. Wegen Ebbe und Flut nimmt man die Katamarane und kleine, pfeilschnelle Boote für ein bis zwei Seeleute.